Anabolika Wirkung, Anwendung & Risiken

Anabolika Wirkung, Anwendung & Risiken

Bei Frauen kann eine Einnahme anaboler Steroide zur vermehrten Körperbehaarung, zu Veränderungen des Menstruationszyklus, zum Klitoriswachstum und zur Veränderung der Stimmlage führen. Wachstumshormone und Wachstumsfaktoren regulieren das Zell- und Körperwachstum und verfügen somit ebenfalls über eine anabole Wirkung. Somatotropin (Wachstumshormon, hGH), Insulin und die Somatomedine, die auch als Insulin-like growth factors IGF bezeichnet werden. Insbesondere die derzeit in Dopingtests noch nicht nachweisbaren körpereigenen Substanzen Somatotropin und Somatomedin C (IGF-1) werden unerlaubt im Sport zur Leistungssteigerung eingesetzt.

  • Diese Substanzen werden daher oft illegal verwendet, um im Sport einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz zu gewinnen.
  • Bei gleichzeitigem intensiven Training kann durch die durch Anabolika erhöhte Proteinresynthese die Muskelhypertrophie beschleunigt werden.
  • Beim Mann kann darüber hinaus neben einer Gynäkomastie eine Hodenatrophie mit Einstellung der Spermienproduktion beobachtet werden, da Testosteron und dessen Abkömmlinge die hypophysäre Gonadotropinproduktion unterdrücken.
  • Potenzprobleme sind ebenfalls eine mögliche Folge des Anabolikamissbrauchs.

Bei Männern mit geringen Testosteronwerten kann eine Anabolika-Therapie helfen, sowie bei der Steigerung der Libido von älteren Männern. Bei einer Geschlechtsidentitätsstörung können Anabolika Verwendung finden, um bei Frauen mit Veränderungswunsch männliche Attribute zu fördern (Haarwachstum, tiefere Stimme, Muskelwachstum). Während einer Kachexie (starke Abmagerung) bei schwerer Erkrankung (Krebs, AIDS) wird Anabolika zur Appetitsteigerung eingesetzt und der Erhaltung von Muskelmasse. Bei Jungen mit verspätetem Einsetzen der Pubertät wird Anabolika teilweise eingesetzt, um diese einzuleiten; es wird Wachstum und Zunahme stimuliert. Es gibt Forschungsbemühungen, um Anabolika zur männlichen Verhütung anzuwenden.

Anabolika: Nebenwirkungen und Gefahren

Wer sich jedoch auf irgendeinem Weg eine Substanz verschafft und benutzt hatte, tat in der Vergangenheit nichts Strafbares. “Sportler, die es im Wettkampf genutzt hatten, wurden dementsprechend nicht als Straftäter verfolgt, sondern nur entsprechend der Regeln der Verbände sanktioniert”, erklärt der Experte. Gerade der Nachweis von Testogel sei ein großes Problem, https://www.aftershocknepal.com/2023/06/26/understanding-primobolan-exploring-its-side/ schließlich gilt es das künstliche Testosteron von dem körpereigenem zu unterscheiden – und die beiden Moleküle sind nahezu identisch. Warum sollte man denjenigen kontrollieren, der sich zu seinem eigenen Vergnügen chemische Substanzen zuführt? Gerät ein Doper jedoch mit einer Substanz in eine Polizeikontrolle, kann unter Umständen Strafanzeige gestellt werden.

Anabole Wirkstoffe

Hierbei sollen 17-methylierte Steroide wie Methyltestosteron oder Stanozolol toxischer auf die Leberzellen wirken als nichtmethylierte Steroide wie Testosteron. Konsequenterweise werden heute für therapeutische Zwecke bevorzugt Testosteronverbindungen anstelle von 17-methylierten Steroiden angewendet. Darüber hinaus wurden vergleichende Untersuchungen publiziert, wobei Bodybuilder, die Anabolika einnahmen und Bodybuilder, die keine Anabolika verwendeten, verglichen wurden. Ihr Brust geht zurück, die Stimme wird tiefer und Haarwachstum im Gesicht setzt ein. Die Ausbildung einer Brust, verkleinerte Hoden, zurückgehende Spermien. Anabolika werden verschreibungspflichtige Medikamente genannt, die das Zellwachstum im menschlichen Körper stimulieren.

Die bekanntesten Vertreter der Anabolika sind die anabolen Steroide. Neben Testosteron selbst kommen künstlich hergestellte Steroide, die eine dem männlichen Sexualhormon Testosteron ähnliche Wirkung zeigen, zur Anwendung. Die wichtigsten Vertreter sind Dehydrochlormethyltestosteron, Nandrolon, Metandienon, Stanozolol, Furazabol und Metenolon. Charakteristische Nebenwirkungen dieser Substanzen sind Akne, Herz-Kreislauf-Probleme und Leberschäden (unter anderem Peliosis hepatis). Neue Untersuchungen an Sportlern belegen, dass der Langzeitgebrauch von Anabolika das Herz weit stärker schädigt als bisher angenommen. So beeinträchtigt laut einer aktuellen Studie der regelmäßige Konsum von Steroiden insbesondere die Pumpfunktion der linken Herzkammer.

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